Montag, 9. November 2015

ein paar aktive Tage.

Heute 109 Kilometer mit dem Rad. Morgen ca. 80 zurück (entlang der Küste)
Danach dann um 05:30 Uhr aufstehen und vier Tage den Heaphy Track wandern.
Puh. Danach muss ich mich wohl erst mal erholen. Mache ich das alles wirklich freiwillig? Urlaub ? ;-)

Dienstag, 20. Oktober 2015

Neuseeland, die ersten Tage ...

Neuseeland
20.10.
diese Nacht war nicht ganz so ruhig. Draußen haben bis in die Nacht und dann wieder ab 7 Gespräche stattgefunden. doof eigentlich, da dort Ruheraum ist und 20 Meter weiter ein Raum mit gemütlichen Sofas, der dafür genutzt werden kann.viel zu berichten habe ich nicht, aber das ist spannend. Nach einem Frühstück in der Nähe habe ich Unterlagen gesichtet und im Internet geguckt, da immer noch der Startdrall fehlt. Direkt in Christchurch bleiben wollte ich nicht. nun sind die nächsten vier Tage geplant. währenddessen werde ich über die nächsten Schritte nachdenken. 
Ich habe mir für vier Stunden ein Fahrrad im Jail geliehen. Übrigens eines ohne Schaltung. Nur für die Stadt geeignet. Damit bin ich sieben Kilometer zu einem Fahrradhändler gefahren, der gebrauchte, aufbereitete Fahrräder, verkauft. Der Rückweg war eine echte Herausforderung. Nicht einfach, ein Rad zu fahren und dabei ein zweites zu transportieren .......
Morgen geht es dann also mit dem Scenic Zug zur Westküste und dann ,ist dem Fahrrad zurück. Das dürfte mit einer Alpentour zu vergleichen sein! 

19.10.
Um 10 Uhr Ortszeit aufstehen und erst mal in der nahen Umgebung umschauen. Dort gibt es Omelette mit Lachs und Spinat zum Frühstück (ich hatte gestern am Flughafen meine letzten Australien Dollar gegen NZ Dollar getauscht). 
Danach dann zu Fuß in Richtung Innenstadt. Botanischer Garten und Museum. Mit der historischen Bimmelbahn eine Stadrundfahrt, die ich mit  einem kleinem Spaziergang kombiniere. Es ist traurig und faszinierend zugleich. Christchurch Inner City ist eine Baustelle. Durch das Erdbeben 2010 ist sehr viel zerstört und wird seit da wieder aufgebaut. Die Geschäfte sind seit da in Container umgezogen. 
Ich bin übrigens im Moment in der Situation, noch. ich zu wissen, wie und wo ich eigentlich anfange. Den Tag morgen werde ich daher mit Planung und Sichtung meiner Unterlagen verbringen. 

18.10.
Von Tür zu Tür sind es 12 Stunden. Dazu kommen zwei Stunden Zeitverschiebung. 
Ich bin um Mitternacht im Gefägnis. Das ist mal eine interessante Unterkunft. Drei Nächte. Übrigens ruhig.

Samstag, 19. September 2015

Camper

Den folgenden Text poste ich nicht nur in meinem Blog www.dirk-auf-Reisen.blogspot.de, sondern biete ich auch als Gastbeitrag bei meinem guten Freund Henning auf seiner Seite www.leben-unterwegs.com, an.

Im Westen und Norden von Australien war ich mit dem PKW unterwegs. Das war jeweils nur für eine Woche und für meine drei Wochen von Cairns nach Brisbane habe ich mich für einen Camper Van entschieden. Die Suchmaschine hat den "Hippie Camper" als günstigste Variante für mich gefunden. Ein anderer Camper in der gleichen Preisklasse hatte keinen Kühlschrank. Das war der ausschlaggebene Punkt.

es ging also vom Hotel recht günstig zum Verleih, der recht nahe am Flughafen ist. Dort wurden dann Papiere ausgefüllt und Details besprochen.

Zwei der Detailthemen halte ich für wichtig, falls ein Leser mal in Australien Auto oder Camper fahren möchte.

Zum einen hatten mich ein paar Kommentare zum Thema Versicherung stutzig gemacht. In Australien gibt es keine Versicherungspflicht. Wenn ich also einen Unfall habe, ob verschuldet oder nicht, muss ich das begleichen. Im besonderen, wenn der andere nicht versichert ist. Je nach Vermieter sind die Beträge zwar unterschiedlich, aber der Standartvertrag deckelt immer nur eine recht geringe Summe, ohnehin mit Selbstbeteiligung. Das kann einem also ganz schnell jeden nicht vorhandenen Cent bis ins Grab kosten. Daher habe ich für über 20 Dollar am Tag eine Versicherung mit 100 Dollar Selbstbeteiligung dazu gebucht. Übrigens hätten sie sonst auch 2500 Dollar Sicherheit von der Kreditkarte abgebucht. Die Gebühren dafür kommen dazu. Hat man dann einen Unfall fängt das Spiel noch mal von vorne an, also noch mal 2500 Dollar. ich habe noch nicht danach "ge-googelt" oder sonst wie recherchiert, aber bei einer längeren Reise und mehreren gemieteten Wagen lohnt sich ja möglicherweise, eine Versicherung zu Hause abzuschließen. Oder ist das gar eine Marktlücke?
Durch meine Gespräche mit den beiden Deitschen aus dem Schwabenlade habe ich erfahren, dass diese Thema offensichtlich in den verschiedenen Bundestaaten unterschiedlich gehandhabt wird ....

Das andere Thema sind Mauten. Ab Brisbane Kosten die Straßen wohl Geld. wenn ich es richtig verstanden habe, 75 Dollar für bestimmte Abschnitte. beim Verleiher zählt man 35 und wenn man in den nächsten Abschnitt gerät, werden weitere 35 abgezogen. Ich habe das nicht gemacht, da ich nicht wusste, ob ich tatsächlich noch südlich von Brisbane, also zur Gold Coast, fahre. Kann das dann aber noch im Brisbane Office nachholen.

Der Hippie ist für mich ein Stück Nostalgie. Nicht nur, weil der Wagen schon über 200.000 Kilometer gesehen hat, sondern auch, weil er die gleiche Größe wie der gute alte VW-Bus hat. Und mit genau so einem habe ich mit Henning drei Wochen Norwegen und ein paar Tage Italien (in der Gegend von Carrara) erleben dürfen. Allerdings war der VW Bus da ein wenig komfortabler, da das Dach hochgeklappt werden konnte und somit oben und unten jeweils ein Bett zur Verfügung stand. Hier ist die eine Hälfte des Bettes fix, die zweite kann rausgeschoben werden, so dass dann der gesamte Laderaum belegt ist. ich muss also nichts tun, da ich ja alleine unterwegs bin und liege einfach die ganze Zeit auf zwei übereinanderliegenden Matratzen. der Stauraum besteht aus dem Platz unter dem Bettgestell und ein paar Fächern im Heck, wo auch Kühlschrank, Wohnbatterie und Spülbecken untergebracht sind. Zum Kochen gibt es einen Koffer, in dem sich ein Campingkocher befindet. Ein Toaster, ein Wasserkocher, Teekessel, Teller und Tassen sind vorhanden und belegen fast 50 Prozent des Stauraums unter dem Bett. Besteck und ein paar Utensilien befinden sich in besagten Fächern/Schubladen im Heck. Ein Schneidebrett vermisse ich immer wieder mal.

Ich bekomme ein Heft mit Partner-Campingplätzen, auf denen es auch Rabatt gibt. Campingplätze sind gut ausgeschildert. Die Preise hängen offensichtlich von Region und Besucherzahlen ab. Das kann ich nur vermuten. So ist der Daintree Nationalpark eine beliebte Region und ich habe dort dennoch am wenigsten bezahlt. 15 Dollar für einen Platz ohne Strom. In Port Douglas habe ich ohne Strom 39 Dollar bezahlt und mit Strom 45. Auf den anderen Plätzen schwanken die Preise zwischen 25 und 30. Am Airlie Beach hatte ich sehr zentral 30 mit Strom bezahlt, währen das Pärchen, das ich kennen gelernt habe, zwei Kilometer weiter über 40 bezahlt haben. außerdem gibt es freie Campingplätze, auf denen es einfache Toiletten und hin und wieder kalte Duschen gibt. Die stehen wohl auch in der App (welche App?). Dann gibt es noch staatliche, ebenfalls einfache Plätze. Dort kann man sich selber registrieren und Geld in die Box werfen. oder eben nicht! Offensichtlich wurden die zu oft beklaut und stellen daher auf online Registrierung im Vorfeld oder telefonische Buchung um. Da ich bisher nur spontan auf Plätze gefahren bin und auch ein paar dieser Plätze angefahren habe, konnte ich da leider noch nicht stehen bleiben. Bei der App handelt es sich um die kostenpflichtige App wikiCamp, die ich nun auch noch installieren will (sind wohl sechs Dollar). Die App habe ich mir nun installiert und das Kartenmaterial runtergeladen, so dass die App auch offline funktioniert.
"Wildes" Campen ist in Australien verboten. Dazu habe ich in der Zwischenzeit verschiede Aussagen gehört. die eine ist, dass es sofort 300 Dollar kostet, die andere, das man nur verwarnt wird. viel Erfolg beim ausprobieren.

Linksfahren. Australien hat eine gewisse Beziehung zu England. Daher fährt man links. Das Lenkrad ist rechts, der Schalthebel links. Im Kreisverkehr wird links reingefahren, überall steht "Keep left".
Tempo. Offiziell 110 auf der Landstraße. gerade im Westen war öfter 130 erlaubt. Im Kreisverkehr fährt man schrä ein. Sich ja zu vertun ist schwer.

Strom. Der Wagen hat eine Wohnbatterie, die während der Fahrt geladen wird - oder eben bei "powered" Sites aufnähen Campingplätzen. Die Batterie wurde vor der Abfahrt getauscht und mir wurde gesagt, ich müsse schon 300 Kilometer zum Laden fahren. Jedenfalls war ich zwei Nächte auf eine Site ohne Strom, bin danach keine 100 Kilometer gefahren und der Kühlschrank lief noch :-) ist übrigens ein recht kleiner Kühlschrank. Meine Butter, Wurst und Käse. ggf. Bier und eine 1 1/2 Liter Flasche kriege ich aber unter.

Was ich auf keinen Fall missen möchte und nur dabei habe, da es auf der Liste für die Uluru Tour war: meine Stirnlampe. Es ist hier zwischen 18 und 19 Uhr stockfinster und der Weg vom Van zu Toilette oder Kitchen kann ganz schön lang sein.

übrigens habe ich auch immer eine kleine Tube Seife in der Tasche (dank meine anfänglichen Hotel Aufenthalten). Es gibt auf der Straße und an den meisten Parkplätzen oder Startpunkten für Wanderungen oder zu Aussichtspunkten das imme eine Toilette und ein Waschbecken. Bei über 90% fehlt aber die Seife.

Karten. An vielen der I Punkten gibt es gutes Kartenmaterial über die Region oder die Küste. Ich habe mir zudem vorher auf meinem iPhone zwei Apps installiert, bei denen offline Kartenmaterial für OZ und NZ zur Verfügung standen. Das waren sygic und here. Ich nutze here, da ich, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit mit Navis, die Sprachausgabe ganz nützlich finde. Bei sygic gibt es das nur für eine Woche, danach kostet es Geld. sygic hatte ich in der ersten Woche im Westen genutzt. das hatte auch wunderbar geklappt.

Zeiten / Uhrzeit / Rezeption
Nach Sonnenuntergang wird es dunkel. Auf den Straßen, gerade außerhalb der Städte ist es entsprechend. Die meisten Tiere sind nachtaktiv. Es mach nicht wirklich Spaß im Dunkeln zu fahren. Ich habe, gerade im Westen, ein paar Erfahrungen gesammelt. Ich vermute, das dies und saisonale Bedingungen der Grund sind. Die Rezeption der Campingplätze ist bei den meisten um 18 Uhr, manchmal auch schon früher, zu! Ich habe einige male Glück gehabt.

WikiCamps ist recht gut. Leider wird aber nur angezeigt, ob der Platz etwas kostet oder nicht. Nicht wie viel. Ich habe in Hatvey Bay sicherlich Glück gehabt. Angebot für Backpacker 15 Dollar (ohne Strom). Auf der zwei Tage Tour Fraser stand der Wagen kostenlos. ich habe den Eindruck, dass die Preisspanne, auch bei den Touri Orten, hoch ist. Ich habe in Port Douglas ohne Strom 39, mit 45 bezahlt. Ein Aussie hatte mir von einem Platz für 20 berichtet. In Noosa gibt es eine Platz ohne Strom für 20, die anderen Kosten über 30. Beim nächsten Mal würde ich (und in NZ mache ich das) auf das freie WiFi verzichten und mir eine entsprechende Karte kaufen.



so hatte ich es nicht allzu oft. Das sind aber die Plätze, die ich bevorzuge. Meerblick vom Schlafzimmer, von der Küche und aus dem Wohnzimmer :-)

Montag, 7. September 2015

auf den Campingplätzen kein Internet. so trinke ich mir jetzt eine Kaffee bei Mc. Café und nutze das Angebot des freien Wifi hier. Habe gerade etwas Lesestoff über die letzten Tage hochgeladen.
Fotos gibt es erst wieder, wenn ich eine Verbindung in meinem Nachtlager habe.
Komme gerade vom tauchen an der Yongala (Google it) und fahre nun in Richtung Whitsunday Islands.

Sonntag, 30. August 2015

:-) wer die lange Fassung lesen will hat nun einiges an Lesestoff. Ich habe meinen Bericht aus dem Kakadu Nationalpark hochgeladen.

Heute war Faulenzertag. Wäsche waschen und dann schwimmen gehen (direkt in Cairns gibt es einen Pool). In Cairns ist gerade Festival und so habe ich den ganzen Nachmittag dort verbracht und der Live - Musik gelauscht.

die ersten Bilder habe ich hochgeladen (neue Seite Australia pictures). Mehr kommt dann morgen. In sieben Stunden geht der Wecker für eine Tour mit Zug und Seilbahn.


Samstag, 29. August 2015

Nun sitze ich am Airport in Darwin und habe das erste Mal seit Tagen WLAN.
ich war im Lichtfield Nationalpark, in Katherines Gorge zum Wandern und Bootfahren und vier Tage im Kakadu Nationalpark. Es ist die zweite, heiße Phase der Teockenzeit und die Temperaturen waren bis ca. 37 Grad.
Den detaillierten Bericht und auch Bilder gibt es später, sofern ich im Hotel in Cairns WLAN habe.

Dort bleibe ich zwei Tage, danach geht es dann mit dem Camper in gut drei Wochen nach Brisbane.

Grüße aus Australien.

Dirk

Sonntag, 23. August 2015

Heute bei bis zu 35 Grad im Lichtfield Nationalpark und am Abend auf dem Sunset Markt in Darwin. Recht vie gelaufen und zu wenig getrunken, da mein Wasser fas Tee Temperatur hatte. Bericht folgt dann die Tage. Morgen geht es für sechs Tage auf zu Katherine und Kakadu Nationalpark ...

Samstag, 22. August 2015

Grüße aus Darwin. heute Nachmittag ging es nach Darwin. Beim Einkauf und essen (nach 20 Uhr) stelle ich fest, das es hier im Moment wärmer ist. recht schwül draußen.

Der bisherige Reisebericht unter http://dirk-auf-reisen.blogspot.com.au/p/australien_10.html

mit dem Bild Upload kämpfe ich noch .....

Dienstag, 18. August 2015

WLAN vorhanden, aber schwach. Dennoch schon mal ein erster Eindruck an Fotos.
Auch dafür werde ich dann noch eine eigene Seite innerhalb des Blogs erstellen.














Donnerstag, 13. August 2015

Da ich so einige Zugriffe auf der Startseite, aber wenige auf den Seiten "Australien" und "Australia" habe hier mal mit Direktlink:

Australien Deutsch
http://dirk-auf-reisen.blogspot.com.au/p/australien_10.html

Australia English
http://dirk-auf-reisen.blogspot.com.au/p/australia.html

Montag, 10. August 2015

WLAN Mangel

in den Hotels und Resorts war WLAN in den letzten Tagen Mangelware. Auch jetzt habe ich wieder schlechten Empfang und nur 200 MB frei, Da ich hier zwei Tage bleibe muss der upload von Bilder leider weiter nach hinten verschoben werden.
Den bisherigen Bericht gibt es nun auf der Seite Australien und Australia (English version).
Morgen früh geht es zu den Delphinen ins Wasser. 7:45 Uhr....

Australien


10.08.
Um 9 Uhr los. Zunächst zur Info und dort eine Karte und Tagesticket geholt. Der Eintritt in den Nationalparks kostet 12 Dollar. Außerdem noch mal eine Schachtel Cracker als Frühstück. Erst mal die Aussichspunkte an der Küste erkundet und dann in den Park gefahren, um das Fenster zu sehen und den Rundgang zu machen. Der Rundgang von 8 Kilometern wird mit 3 - 5 Stunden angesetzt. Übrigens ist es warm genug, im T-Shirt zu laufen. Ca. 22 Grad. Der Rundgang war teilweise mit Anspruch. Die erste Wanderung seit einiger Zeit. Das Knie hat sich dabei nicht mehr bemerkbar gemacht, als beim Treppe runter laufen. Und ich war dann 15 Minuten unter den drei Stunden.
Übrigens im vollen Bewußtsein, dass es am Abend wieder recht spät und stockfinster wird.
Bin dann noch zu einem weiteren Aussichspunkt und dann auf ins Gast 400 Kilometer entfernten Monkey Mia bei einer anvisierten Ankunftszeit von 20 Uhr. Einzig beunruhigend war der Gedanke, ob die Rezeption wieder geschlossen hat und ich überhaupt noch einen Schlüssel kriege.
Ich war dann auch um kurz vor 20 Uhr da und zufällig war noch jemand da. Der Schlüssel hing aber auch schon mit einem Umschlag an der Tür.
Und wieder kein WLAN bzw. nur 200 MB. Da muss der upload von Bildern leider noch warten.
Es gibt nur noch Pizza. Da ich ja den ganzen Tag nicht wirklich viel hatte nehme ich das Angebot also an.

09.08.
na hoffentlich gibt es morgen mal WLAN im Hotel. heute konnte ich unterwegs kurz mit dem iPhone ins WLAN. Viele Städte bieten WLAN. In Kalbarri allerdings nicht.
Heute ging es um 10 Uhr nach einer Tasse Kaffee als Frühstück los. Da ich die Nacht und auch am Morgen noch Verdauungsstörungen hatte habe ich erst mal auf Frühstück verzichtet.
Nun ging es zu den Pinnacles. Dort gibt es einen Rundkurs für Autos. Bin. stürmisch h mehrfach ausgestiegen und gelaufen. wirklich interessant und eindrucksvoll. Habe mich dort zwei Stunden aufgehalten und bin dann los. Immer an der Küste entlang mit ein paar Stopps. schließlich soll die Fahrt gut fünf Stunden dauern.
In der Tat wird es wieder dunkel. Vorher sehe ich noch die Sonne blutrot im Westen untergehen. Die Ankunft im Resort ist um 19 Uhr. Eigentlich eine gute Zeit, nur ist der Schalter nur bis 16 Uhr besetzt. Late Arrivals können Ihren Schlüssel mit einem Code aus dem Tresor holen. Ich habe keinen Code. Es stellt sich heraus, dass doch noch jemand da ist, der mir dann den Schlüssel gibt. Ich denke aber auch, dass ich morgens früher los muss und zeitiger am Ziel. Eine Unterkunft um diese Zeit, also im Dunkeln, zu suchen, wird eher nicht funktionieren. für die Nacht in drei Tagen hatte ich das ja vor. 
Tagsüber Cracker gegessen und am Abend Nudeln ...

08.08.
Almost Happy Dirk :-)
Heute habe ich im Hotel gefrühstückt während es draußen in Strömen geregnet hat.
Dann ging es, zunächst mit dem freien CAT Bus, dann zu Fuß, zum Mietwagen-Verleih. Ein Teil vom Gepäck konnte ich im Hotel lassen.
Mit dem Wagen dann (kurzer Zwischenstopp zum einkaufen) zum Caversham Wildlife Park in der Nähe von Perth.
Zwischendurch hat es immer wieder geregnet, war aber überwiegend trocken.
Hier konnte ich ausgiebig Kängurus füttern und streicheln :-)
Außerdem gab es die verschiedensten Tierarten Australiens zu sehen und einige auch zu streicheln. Auch Koala Bären, die übrigens 20 Stunden am Tag schlafen, gibt es dort. Einige Exemplare dürfen mit dem Handrücken gestreichelt werden. 
Das waren ein paar sehr schöne Stunden dort. 
Meine weiteren Pläne für heute habe ich dann erst mal zur Seite gelegt, da ich ja noch 230 Kilometer vor mir hatte. Am Ende bin ich dann auch über Hundert in völliger Dunkelheit gefahren Zwischendurch immer wieder stärker Regen. Außer mir schienen nur die Riesen LKW unterwegs gewesen zu sein. Um 19 Uhr bin ich dann am Ziel und mache meine ersten Erfahrungen mit einem Backpacker Hotel. Offensichtlich ist nicht allzu viel los. Es sind zwar ein paar Reisende hier, aber das Vierbett Zimmer habe ich für mich alleine.
Ich entscheide mich daher, mein Notebook aus dem Auto zu holen und meine Bilder zu importieren und eine erste Auswahl zu treffen (ich brauche meistens drei oder vier Durchgänge).
Übrigens habe ich ja noch nicht so viel übers Essen geschrieben. Außer den Fisch gab es auch noch nichts besonderes. Heute neben dem Frühstück nur zwei Bananen und so gehe ich nun etwas hungrig ins Bett. 


07.08.
Heute geht es dann recht müde um 10 aus dem Bett. Rechtzeitig um problemlos die Fähre um 11:30 zu kriegen. Auf dem Fußweg mache ich kurz für ein Fast Food und einen Kaffee halt und nehme dann den kostenlosen Blue CAT Bus. Das nur, um den Rest vom Kaffee zu trinken. Zu Fuß 10 Miniten. Fast verpasse ich die Fähre, da der Bus an einer Baustelle und mit einem LKW vor ihm nicht weiter kommt. 200 Meter vor dem Ausstieg. Rauslassen will der Fahrer mich nicht. Sicherheitsgründe nehme ich mal an. 
Die Bootsfahrt geht dann bei leichtem Regen Richtung Freemantle, wo ich um 12:40 dann meine Runde zum Fischerhafen starte. Kurz danach kommt auch wieder die Sonne raus. Die Gegend dort ist ganz nett und es gibt dann auch Fisch im Hafen. Der muss allerdings gut verteidigt werden. Die Möwen wollen immer wieder ran. 
Die Rückfahrt später ist bei strahlendem Sonnenschein. Dabei gibt es eine Weinverkostung (nicht übel) und einen Bonus: Wir sehen ein paar Delphine.
Am Abend mache in eine Runde in Northbridge, den Stadteik in Perth, in dem wohl am meisten los ist. In der Tat gibt es dort recht viele Bars, Discotheken und Restaurants/Bistro's/Fastfood. Allerdings gibt es auch direkt vor der Tür vom Hotel so einiges und heute ist auch mehr los als bei meiner Ankunft.


06.08.
Der Wecker ging um 09:30. Habe ihn ausgeschaltet um mich noch kurz auszuruhen. Das Hotel habe ich dann um 14 Uhr verlassen. no more comment.
Die Sonne macht sich hier auch im Winter bemerkbar. Sonnenbrille auf und los geht es (im dünnen Pulli). Bin dann in Richtung King's Park, wo ich mich dann auch bis 20 Uhr aufgehalten habe. Sehr interessant auch ein Drachenbaum, den ich sonst nur von den Kanaren kenne. Gute Aussichten auf die Skyline von Perth, die ich am Abend dann auch mit diversen Einstellungen fotografiert habe. Etwas mühselig dabei ist das manuelle scharf stellen, damit der Autofokus Ruhe gibt. Da die modernen Objektive keinen Endpunkt haben ist das im Dunkeln nicht so einfach.
dann noch zum Hafen um mich über mögliche Touren zu informieren. Da bleibe ich dann auch zum Essen und für das erste australische Bier.
Im gesamten übrigens fast 16 Kilometer gelaufen.

04.08./05.08.
Wie geplant geht es am frühen Nachmittag zum Flieger. 
bei der Gelegenheit gibt es noch mal Abschied von lieben Menschen.
Die Wartezeit bei der Security war recht lange. Es sind die neuen Körperscanner im Einsatz. Die haben dann bei mir auch direkt über die Taschentücher in der Hose gemeckert. Das hatte ich auch noch nicht.
Für das Boarding musste ich danach auch nicht mehr lange warten, bis zum Abflug gab es etwas Verspätung.
Der Airbus 380 ist wirklich groß und innen recht komfortabel. Jeder Sitz hat ein eigenen Monitor, so breit wie der Sitz und sein eigenes Programm. Habe mir dann auch gleich mal ein paar Filme angeschaut. In Dubai sind wir etwas später gelandet und durch die langen Wege dort konnte ich ohne viel Wartezeit in den Flieger, der geplant drei Stunden nach meiner Ankunft starten sollte. Alle waren pünktlich drin und angeschnallt, dann kam die Durchsage, dass es noch mal 20 Minuten dauert. Jetzt, wo alle dösen oder schlafen wollen, sind die Sitze dann doch nicht bequem genug.
Die Landung ist pünktlich um 17:30 Uhr Ortszeit. Danach dauert es dann. Da ich gan hinten sitze bin ich einer der letzten, der die Maschine verlässt. Passkontrolle und dann noch mal Kofferkontrolle dauern eine Stunde. Bei der Kofferkontrolle schnüffelt nur ein Hund nach Lebensmitteln. Die Abholung hat ganz gut geklappt und ich bin um Kurz nach 19 Uhr in meinem Hotel. Danach dann noch ein kleiner Rundgang in der Stadt und etwas essen, In der Richtung, in der ich gegangen bin, war das meiste übrigens zu, nicht wirklich viel los. Naja, die Stadterkundung folgt ja erst noch.

Freitag, 7. August 2015

Australien

06.08.
Heute geht es dann recht müde um 10 aus dem Bett. Rechtzeitig um problemlos die Fähre um 11:30 zu kriegen. Auf dem Fußweg mache ich kurz für ein Fast Food und einen Kaffee hält und nehme dann den kostenlosen Blue CAT Bus. Das nur, um den Rest vom Kaffee zu trinken. Zu Fuß 10 Miniten. Fast verpasse ich die Fähre, da der Bus an einer Baustelle und mit einem LKW vor ihm nicht weiter kommt. 200 Meter vor dem Ausstieg. Rauslassen will der Fahrer mich nicht. Sicherheitsgründe nehme ich mal an. 
Die Bootsfahrt geht dann bei leichtem Regen Richtung Freemantle, wo ich um 12:40 dann meine Runde zum Fischerhafen starte. Kurz danach kommt auch wieder die Sonne raus. Die Gegend dort ist ganz nett und es gibt dann auch Fisch im Hafen. Der muss allerdings gut verteidigt werden. Die Möwen wollen immer wieder ran. 
Die Rückfahrt später ist bei strahlendem Sonnenschein. Dabei gibt es eine Weinverkostung (nicht übel) und einen Bonus: Wir sehen ein paar Delphine.
Am Abend mache in eine Runde in Northbridge, den Stadteik in Perth, in dem wohl am meisten los ist. In der Tat gibt es dort recht viele Bars, Discotheken und Restaurants/Bistro's/Fastfood. Allerdings gibt es auch direkt vor der Tür vom Hotel so einiges und heute ist auch mehr los als bei meiner Ankunft.


05.08.
Der Wecker ging um 09:30. Habe ihn ausgeschaltet um mich noch kurz auszuruhen. Das Hotel habe ich dann um 14 Uhr verlassen. no more comment.
Die Sonne macht sich hier auch im Winter bemerkbar. Sonnenbrille auf und los geht es (im dünnen Pulli). Bin dann in Richtung King's Park, wo ich mich dann auch bis 20 Uhr aufgehalten habe. Sehr interessant auch ein Drachenbaum, den ich sonst nur von den Kanaren kenne. Gute Aussichten auf die Skyline von Perth, die ich am Abend dann auch mit diversen Einstellungen fotografiert habe. Etwas mühselig dabei ist das manuelle scharf stellen, damit der Autofokus Ruhe gibt. Da die modernen Objektive keinen Endpunkt haben ist das im Dunkeln nicht so einfach.
dann noch zum Hafen um mich über mögliche Touren zu informieren. Da bleibe ich dann auch zum Essen und für das erste australische Bier.
Im gesamten übrigens fast 16 Kilometer gelaufen.

04.08.
Wie geplant geht es am frühen Nachmittag zum Flieger. 
bei der Gelegenheit gibt es noch mal Abschied von lieben Menschen.
Die Wartezeit bei der Security war recht lange. Es sind die neuen Körperscanner im Einsatz. Die haben dann bei mir auch direkt über die Taschentücher in der Hose gemeckert. Das hatte ich auch noch nicht.
Für das Boarding musste ich danach auch nicht mehr lange warten, bis zum Abflug gab es etwas Verspätung.
Der Airbus 380 ist wirklich groß und innen recht komfortabel. Jeder Sitz hat ein eigenen Monitor, so breit wie der Sitz und sein eigenes Programm. Habe mir dann auch gleich mal ein paar Filme angeschaut. In Dubai sind wir etwas später gelandet und durch die langen Wege dort konnte ich ohne viel Wartezeit in den Flieger, der geplant drei Stunden nach meiner Ankunft starten sollte. Alle waren pünktlich drin und angeschnallt, dann kam die Durchsage, dass es noch mal 20 Minuten dauert. Jetzt, wo alle dösen oder schlafen wollen, sind die Sitze dann doch nicht bequem genug.
Die Landung ist pünktlich um 17:30 Uhr Ortszeit. Danach dauert es dann. Da ich gan hinten sitze bin ich einer der letzten, der die Maschine verlässt. Passkontrolle und dann noch mal Kofferkontrolle dauern eine Stunde. Bei der Kofferkontrolle schnüffelt nur ein Hund nach Lebensmitteln. Die Abholung hat ganz gut geklappt und ich bin um Kurz nach 19 Uhr in meinem Hotel. Danach dann noch ein kleiner Rundgang in der Stadt und etwas essen, In der Richtung, in der ich gegangen bin, war das meiste übrigens zu, nicht wirklich viel los. Naja, die Stadterkundung folgt ja erst noch.

Sonntag, 2. August 2015

Zwei mal noch.

Zwei mal noch schlafen. Dann geht es los.

Ist alles erledigt? Nein. Aber ich bin in den letzten Zügen. Das wichtigste ist geschafft. Der Rucksack ist vollgepackt, der Tagesrucksack (Handgepäck) quirlt ebenfalls über. Gewogen habe ich das ganze noch nicht.

Och Mensch. Die letzten beiden Wochen habe ich mich mit Freunden getroffen und verabschiedet.

Am Samstagabend dann sollte es noch einen Abschied geben.
Und ich wurde überrascht. Alle (damit ist der enge Freundeskreis) waren da und haben für mich eine "Abschiedsparty" organisiert.

Das war noch mal ein sehr netter Abend.

Heute war dann zu Ende packen angesagt und ein paar letzte Vorbereitungen.

Morgen dann noch mal zu den Eltern und dann muss auch alles verpackt und fertig sein.

Mein nächster Blogeintrag wird dann schon der erste in Australien sein.

Es geht zunächst nach Perth, dort drei Tage ausruhen bzw. ruhig angehen lassen und dann eine Woche mit dem Mietwagen in nördlicher Richtung und zurück nach Perth. Was ich genau mache möchte ich auf mich zukommen lassen und mich vor Ort "treiben" lassen. Ein Grobgerüst dafür habe ich allerdings schon, orientiert an dem, was so einige Veranstalter organisiert anbieten.

Bis bald, bye bye Germany

Dirk

Sonntag, 19. Juli 2015

Für die Vollständigkeit:

die drei Wochen mit dem Motorrad haben mit allem drum und dran 2.130 Euronen gekostet.

So - die Nachbearbeitung ist durch. Finanzen klar, Fotos sortiert und nun steht der große lange Urlaub direkt vor der Tür.

Dirk

Samstag, 11. Juli 2015

Countdown läuft

Die Zeit tickt, der Countdown läuft. Bald geht es los.

Ein paar Dinge sind noch zu erledigen. Eine grobe Reiseplanung zum Beispiel.

In Perth werde ich erst mal viel schlafen, nach drei Tagen gibt es dann für eine Woche einen Mietwagen. Und dann? Wohin damit, wo schlafen. Spontan vor Ort gucken oder vorher im Internet?

Für den Blog nehme ich mir vor, nicht viel zu schreiben, aber eben auch so einige Bilder zu posten.

Atmungsaktive Wäsche kaufen, eine neue Kamera und Wanderschuhe.

Kamera und Wanderschuhe stehen auf der Top To Do für die kommende Woche.
Bei der Kamera stehen zur Zeit die Olympus OMD-5 Mark II mit einem Objektiv 28-300 und die Sony Alpha 7 II mit einem Objektiv 24-240 zur Auswahl. Beides hat Vor- und Nachteile.

Für Wanderschuhe hatte ich schon recht gute Beratung, möchte aber auch nächste Woche noch mal los.


Sonntag, 5. Juli 2015





5.270 Kilometer.

done. :-)

Freitag, 3. Juli 2015

Heute bis zu 38 Grad und trotz offener Jacke bin ich kurz vorm Kollaps.
Einfach zu heiß.

350 Kilometer, schöne Strecke. "Details" unter Grand Route des Alpes folgen

Das war es erstmal. Bin jetzt wie geplant in Dieburg bei Freunden. Heute gemütlicher Abend, morgen Faulenzertag, Abends feiern. Am Sonntag dann nach Hause.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Alpen ade, Österreich good bye, welcome back in good old Germany.
bald vorbei, oh je - wie schnell die Zeit vergeht.
363 Kilometer, schönes Wetter und die Strecken werden gerade
Mehr wie immer unter Grand Route des Alpes.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Die letzten beiden Tage ein (S)Pass auf den anderen. Fahrspaß und tolles Wetter.

Heute 14 - 32 Grad, eine Sackgasse mit 8 Kilometern Wegstrecke, für die ich auch noch Geld bezahlt habe (24,50 €).

Mehr dazu folgt in Kürze bei "Grand Route des Alpes"

Montag, 29. Juni 2015

Fast 3.700 Kilometer, aber keine Lust mehr auf die kleinen "weißen" Holperstrecken.

Nur noch vier Tage, morgen geht es kurz in die Dolomiten.

Sonntag, 28. Juni 2015

Heißer Tag. Kurzentschlossen schon um 16 Uhr ein Zimmer genommen und noch mal ins Wasser. Gruß vom Gardasee.
Mehr bei Grand Route des Alpes.
Wäsche ist jetzt auch gewaschen :-)

Donnerstag, 25. Juni 2015

Vollgefuttert

Der Strand ist übrigens aus großen und kleinen Steinen. Also nächstes Mal einen Kipplaster voll Sand mitbringen. ;-)
am Abend also Paella essen. Extra für mich für eine Person. also noch gefüllter Tintenfisch als Vorspeise. Dazu Brot und eine Flasche Rose. Puuuuuuuuih. Die Sache mit der einen Person ist denen nicht wirklich gelungen. Dafür war meine erste italienische Paella wirklich eine der besten ever. Kenne ich sonst nur aus Spanien. Dann noch Nachtisch, Espresso und zwei Grappa. 30 Euronen. Da will ich mal nicht meckern. Jetzt müsste ich mich etwas bewegen. Tja, keine Laufschuhe dabei und auch kein Fahrrad. Da muss dann doch der Balkon herhalten.

Übrigens habe ich den Fotoapparat im Zimmer liegen lassen. also doch keine Fotos vom Abendessen.....

relaxing Day

0 Kilometer
den Tag am Strand verbracht, Restaurant von gestern hat nur Abends auf. Es gibt schlimmeres.
Mehr dazu auf der Seite "Grande Route des Alpes"
Bilder komme dann auch noch. Heute Abend nehme ich auch noch mal den Apparat mit. :-)

Mittwoch, 24. Juni 2015

Jetzt habe ich mal etwas mit meinen Bilder experementiert.
Sortiert / aussortiert sind sie noch nicht. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack der Bilder des heutigen Nachmittags. Vom Balkon und Rundgang.






Gesamt nun 2.844 Kilometer gefahren.
Nun ist erst mal Pause. Und immer noch schönes Wetter, lecker Essen und überwiegend gute Strecken.
Mehr dazu unter der Seite "Grand Route des Alpes".

Hier die Route der letzten Tage:


Dienstag, 23. Juni 2015

Dienstag, 23.06.2015, 290 Kilometer
Heute ging es wieder um 10 Uhr los. Nach einem für Frankreichganz ordentlichem Frühstück mit Ei, Wurst, Käse und Marmelade. leider nur Toastbrot. meine gestern geplante Strecke bist Kastellan (130) Kilometer erweist sich als kurvenreich. gegen 11 ist es gute 30 Grad, später bleibt es um die 25.
Unterwegs treffe ich drei Jungs aus Dortmund, die aufgrund einer ähnlich Steinereichen Strecke, über die ich schon geklagt habe, eine Felge leicht demoliert haben und Bund auf den ADAC warten. Na hoffentlich hat da noch alles geklappt.
dann geht es in die Verdunschlucht entlang der Route von ca. 160 Kilometern, die ich mir gestern aus dem Internet geladen habe. Nun kann ich stellenweise zügig fahren, halte dann aber sehr oft für einen Fotostop an. Die Route hat einen Abstecher von etwa 20 Kilometern mit grandiosen Ausblicken, aber leider viel Granulat auf der Strecke. In Kastellaun bekomme ich dann ein Hotelzimmer, ÜF 50.
Übrigens sind die häüfigsten Schilder über die gesamte Zeit in Frankreich "RAPPEl" und "30". Jedes Kuhdorf hat 30 Schilder. Ansonsten gibt es ein paa Mal 50 oder 70. 90 darf man hier auf der Landstraße fahren. Was heißt das für die Tour?
na, immer schön vorsichtig und im eigenem Tempo fahren natürlich.

Montag, 22. Juni 2015

Und für morgen noch ein Grund, von der Route abzuweichen.
Wieder schönes Wetter, schöne Route, ein kleines Stück nichts für meine Maschine.
Und 50 Extrakilometer durch technischen Versagen verbunden mit eigener Doofheit bzw. ich habe nicht auf das Bauchgefühl "gehört".

Mehr unter "Grande Routes des Alpes" :-)

und hier die bisher gefahrene Strecke:

Sonntag, 21. Juni 2015

Sonntag, 21.06.2015, 357 Kilometer
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und wieder im Kreis fahren, in stillem Gedenken, warum bin ich noch nicht an der Côte d'Azur 
Wetter gut, am Ende etwas zu viel gefahren.
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Samstag: 
starker Wind. Temperaturen von 5 bis 20 Grad, etwas beim Einkaufen dazugelernt

für mehr schaue unter "Grand Routes des Alpes"