Hier eine kleine, spontane Auswahl meiner Bilder bis zum 14.04.
Donnerstag, 17. Mai 2018
Mittwoch, 16. Mai 2018
17.05.2018 - die letzten Tage
Ich werde hier auch noch Bilder hochladen (zumindest plane ich das).
In den letzten Tagen war der Ablauf immer der gleiche.
Viel zu viel beim Frühstücksbuffet zugelangt und dann los.
Vom zweiten Tag an war ich nicht mehr alleine unterwegs, da ich mich hier mit einem Freund getroffen habe, der im gleichen Hotel stationiert ist.
Auf dem aktuellen Übersichtsbild sollten alle Touren recht gut zu erkennen sein.
Am 12.05. ging es eine Tour von Arona aus - knappe 13 Kilometer.
Am 13.05. ging es nach Las Vegas (jaa) auf einen 14 Kilometer langen Rundweg.
Am 14.05. ging es zum Sombrero de Chasna (11,8 Kilometer). Ursprünglich sollte der Weg um einiges kürzer sein, aber als wir oben auf dem Berg waren, haben wir so einige Alternative Wege gegangen und sind daher noch auf dem Bergkamm gelaufen. Von dort gab es viele tolle Ausblicke auf den ursprünglichen Krater und den Teide.
Am 15.05. war das Highlight, zur Spitze des Teide zu gelangen. Dafür ging es zunächst mit der Seilbahn nach oben um dann die letzten "Meter" zu laufen. Das ist gar nicht zu unterschätzen. Zum einen benötigt man dafür eine Sondergenehmigung, die man in der modernen Welt allerdings über das Internet bekommt. Darum hatten wir uns schon vorher gekümmert.
Es ist aber auch so, dass wir recht schnell von Meeresspiegelhöhe auf 3.718 Meter gelangen. Übrigens ist die Fahrt dahin eine kurvenreiche Tour, die etwa eine Stunde in Anspruch nimmt. Am Nachmittag gab es dann etwas faulenzen im Hotel
Da Jörg am nächsten Tag einen Ruhetag einlegen wollte, habe ich mich am 16.05. alleine auf dem Weg gemacht. Ich bin ins Teno Gebirge nach Teno Alto, von dort runter zur Küste, dann die Straße entlang und zurück über den Risco Steig. Das waren 14 Kilometer bei 1.000 Höhenmeter. Die Tour ist auch von den Siebeninseln. Es gibt beim Abstieg super tolle Ausblicke auf den Nordwestlichsten Punkt mit Leuchtturm. Unten angekommen geht es dann leider 5 Kilometer die Straße entlang. Und die hat es in sich. Mir ist dabei ein klein wenig mulmig geworden. Warum? Nicht nur, weil es auch so einige Meter durch einen dunklen Tunnel durchs Gebirge ging, sondern hauptsächlich, da diese Straße massiv Steinschlag gefährdet ist. Früher war die Straße auch gesperrt. Heute darf sie nur zu bestimmten Zeiten befahren werden. In den Bergen sind Netze gespannt, die die dicken Steinbrocken aufhalten sollen. Tennisball große Brocken lagen allerdings dennoch rum. Wenn so ein Stein auf den Kopf prallt........ Erklärt möglicherweise mein mulmiges Gefühl. Ich würde das jedenfalls nicht noch mal so machen. Nachahmern empfehle ich, "links" abzubiegen und 2,5 Kilometer zum Leuchtturm zu gehen. Dort dann vielleicht andere Besucher ansprechen, um bis zu der Stelle mitgenommen zu werden, wo die Sperre gekennzeichnet ist. Übrigens sind da einige trotz Verbot langgefahren. Der Risco Steig ging dann 4 Kilometer knackig und mit einigem Anspruch nach oben.
In den letzten Tagen war der Ablauf immer der gleiche.
Viel zu viel beim Frühstücksbuffet zugelangt und dann los.
Vom zweiten Tag an war ich nicht mehr alleine unterwegs, da ich mich hier mit einem Freund getroffen habe, der im gleichen Hotel stationiert ist.
Auf dem aktuellen Übersichtsbild sollten alle Touren recht gut zu erkennen sein.
Am 12.05. ging es eine Tour von Arona aus - knappe 13 Kilometer.
Am 13.05. ging es nach Las Vegas (jaa) auf einen 14 Kilometer langen Rundweg.
Am 14.05. ging es zum Sombrero de Chasna (11,8 Kilometer). Ursprünglich sollte der Weg um einiges kürzer sein, aber als wir oben auf dem Berg waren, haben wir so einige Alternative Wege gegangen und sind daher noch auf dem Bergkamm gelaufen. Von dort gab es viele tolle Ausblicke auf den ursprünglichen Krater und den Teide.
Am 15.05. war das Highlight, zur Spitze des Teide zu gelangen. Dafür ging es zunächst mit der Seilbahn nach oben um dann die letzten "Meter" zu laufen. Das ist gar nicht zu unterschätzen. Zum einen benötigt man dafür eine Sondergenehmigung, die man in der modernen Welt allerdings über das Internet bekommt. Darum hatten wir uns schon vorher gekümmert.
Es ist aber auch so, dass wir recht schnell von Meeresspiegelhöhe auf 3.718 Meter gelangen. Übrigens ist die Fahrt dahin eine kurvenreiche Tour, die etwa eine Stunde in Anspruch nimmt. Am Nachmittag gab es dann etwas faulenzen im Hotel
Da Jörg am nächsten Tag einen Ruhetag einlegen wollte, habe ich mich am 16.05. alleine auf dem Weg gemacht. Ich bin ins Teno Gebirge nach Teno Alto, von dort runter zur Küste, dann die Straße entlang und zurück über den Risco Steig. Das waren 14 Kilometer bei 1.000 Höhenmeter. Die Tour ist auch von den Siebeninseln. Es gibt beim Abstieg super tolle Ausblicke auf den Nordwestlichsten Punkt mit Leuchtturm. Unten angekommen geht es dann leider 5 Kilometer die Straße entlang. Und die hat es in sich. Mir ist dabei ein klein wenig mulmig geworden. Warum? Nicht nur, weil es auch so einige Meter durch einen dunklen Tunnel durchs Gebirge ging, sondern hauptsächlich, da diese Straße massiv Steinschlag gefährdet ist. Früher war die Straße auch gesperrt. Heute darf sie nur zu bestimmten Zeiten befahren werden. In den Bergen sind Netze gespannt, die die dicken Steinbrocken aufhalten sollen. Tennisball große Brocken lagen allerdings dennoch rum. Wenn so ein Stein auf den Kopf prallt........ Erklärt möglicherweise mein mulmiges Gefühl. Ich würde das jedenfalls nicht noch mal so machen. Nachahmern empfehle ich, "links" abzubiegen und 2,5 Kilometer zum Leuchtturm zu gehen. Dort dann vielleicht andere Besucher ansprechen, um bis zu der Stelle mitgenommen zu werden, wo die Sperre gekennzeichnet ist. Übrigens sind da einige trotz Verbot langgefahren. Der Risco Steig ging dann 4 Kilometer knackig und mit einigem Anspruch nach oben.
Sonntag, 13. Mai 2018
11.05.2018; Teneriffa 22 Kilometer im Teide Nationalpark
11.05.2018; Teneriffa 22 Kilometer im Teide Nationalpark
Heute ging es um kurz nach 10 los. Das Navi führt mich zunächst auf Schleichwegen in Richtung Nationalpark. Ziel sind zwei Wanderungen, die ich bei Dagmar von den Siebeninseln (so heißt auch die Internetseite) gefunden habe. Es geht um die Caldera Rundwanderung und die Umwanderung des Roque Garcia.
Leider sind beide gesperrt. Im gesamten Nationalpark sind einige Strecken aufgrund der Jagdsaison gesperrt. Montags, Mittwochs und Freitags. Einige bis 14 Uhr, andere bis 17 Uhr. Es ergibt sich, dass ich die große Tour (ca. 13 Kilometer) um 13:30 starten kann, da die Strecke früher frei gegeben wird. So laufe ich also durch die sengende Sonne.
Am Anfang begegnen mir noch andere Wanderer, danach bin ich dann alleine.
Es gibt immer wieder tolle Ausblicke auf den Teide und den Krater drumherum.
Der Weg führt im großen Bogen zum Parkplatz an der Seilbahn (da er dort startet). Ich biege dann ein paar hundert Meter vorher ab, wo es zunächst hoch auf eine Plattform mit phantastischem Blick auf die Finger Gottes geht. Danach geht es quer über die Mondlandschaft zurück. Mittlerweile ist es 16:30 und ich entscheide mich, noch die kleine Runde zu machen. Bis ich an der Absperrung bin, wird es 17 Uhr sein. Das klappt auch. Die kleine Runde von 3,5 Kilometer erweist sich als recht knackig, da es viel über Geröll geht und im Besonderen die letzten 700 Meter recht steil hoch. Ziel dabei ist auch, die Pflanze xxxxx zu sehen, die im Mai/Juni blühen soll. Nach einigen verkümmerten werde ich gegen Ende mit einem Prachtexemplar belohnt.
Auf dem Weg zurück zum Hotel wird es etwas unentspannt. So ziemlich alle Wege sind gesperrt, da ein Autorennen stattfindet.
Endlich im Hotel angekommen treffe ich Jörg und wir schmieden bei und nach dem Abendessen unsere Pläne für den nächsten Tag.
Donnerstag, 10. Mai 2018
10.05.2018 - Teneriffa, Anreise
10.05.2018 - Teneriffa
Was? Nö, oder?
Der ist schon wieder auf Achse? Ja!
Arbeiten, um zu Leben! Nicht umgekehrt ;-)
Viel gibt es von heute nicht zu berichten. Trotz Web-Check-In Schlange stehen. einen eigenen Koffer Quick Check In gab es nicht. Und diesmal bin ich nicht nur mit Handgepäck unterwegs. Ich habe einen festen Standort. Das Barcelona Hotel in Santiago. Bin gespannt. Das ist mein sechstes Mal auf Teneriffa, wobei das letzte Mal schon 11 Jahre her ist. Auf der Insel gibt es das beste Restaurant, das mir in meinem bisherigen Leben begegnet ist. Bin gespannt, ob das immer noch gut ist. Am Flughafen hole ich mir mein zuvor gebuchtes Auto und fahre zum Hotel. Nach Bezug des Zimmers und einem kurzen Rundgang hier geht es auch schon zum Abendessen. Buffet. Ich fürchte um meine Figur. Aber jeden Abend auswärts essen wäre da noch übler. Einfach zu lecker. Werde das natürlich dennoch hin und wieder machen. Der Plan ist, so einige Wanderungen hier zu machen. Ab morgen ist dann auch ein Freund hier, mit dem ich einige Touren machen möchte.
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